Vom Dorf hinaus in die Welt

Die Postverwendung vom Olympischen Dorf 1936 in Berlin

Von Rüdiger Fritz

Das Sonderpostamt des Olympischen Dorfes war bereits dreieinhalb Wochen in Betrieb, als am 20. Juni 1936 mit einem Teil der japanischen Mannschaft die ersten Sportler in die Unterkünfte eingezogen sind, und sogar 66 Tage vor der Eröffnung der Spiele von Berlin am 1. August. Am 27. Mai wurde es eröffnet und tat seinen Dienst bis zum 22. August, sechs Tage nach Abschluss der Olympischen Spiele. Mit 88 Tagen hatte es von allen Olympia-Sonderpostämtern die mit Abstand höchste Verweildauer. Ihm am nächsten kam das Sonderpostamt Grünau-Regattabahn, das laut Reichspostministeriums-Mitteilung Nummer 64 (17. Juli 1936) für eine 40-tägige Nutzung vom 6. Juli bis zum 14. August vorgesehen war.

 


 

 

 

Eine Karte vom 27. Mai, dem Eröffnungstag des Postamtes, ist mit beiden Sonderstempeln, dem kreisrunden und dem selteneren Rollstempel, entwertet worden. Sie ist gebührengerecht als Fernkarte mit sechs Pfennig frankiert. Der Stempel stammt von der ersten Stunde der Verwendung um 8 Uhr.

Sonderpostamt im Empfangsgebäude

In Berlin nutzen zum dritten Mal in der Geschichte der Spiele der Neuzeit die Athleten ein Olympisches Dorf als gemeinsame Unterkunft. Schon bei den Vorgängern 1924 in Paris und 1932 in Los Angeles stand den Bewohnern mit einem Sonderpostamt ein besonderer Service zur Verfügung, an den entsprechende Sonderstempel und diverse Postverwendungen erinnern.

Laut einer Mitteilung des Reichspostministeriums am 29. Mai wurde das Olympische Dorf fortan für die Dauer der Spiele in den Ortsgebühren-Bereich von Groß-Berlin einbezogen. Das war mit Portoänderungen verbunden. Die Frankatur für eine Ortskarte wurde von vorher sechs Pfennig auf fünf reduziert.

Das Olympische Dorf Berlins wurde 14 Kilometer westlich der Stadt auf dem Gelände des Truppenübungsplatzes Döberitz erbaut. Während seiner Entstehung wurde die Post noch über das dortige Amt abgefertigt.

Das Sonderpostamt in dem nach Entwürfen des Architekten Walter March errichteten Empfangsgebäude befand sich am Südzipfel des Geländes, linker Hand des Haupteingangs, in Nachbarschaft zu Souvenirläden und einer Bank. Es existierten zwei Zugänge – einer von außen und einer von innen. Auf einer Vielzahl von Postkarten – wie auf der gezeigten Bildpostkarte – sind Ansichten vom Olympischen Dorf zu sehen.

Die Postkarten-Frankatur mit dem Hand-Sonderstempel ,,Olympisches Dorf” 30.5.36”, UB „o“ und dem Nebenstempel ,,Olympisches Dorf Döberitz” entsprach den neuen Bedingungen.

Bildpostkarte mit Ansicht vom Olympischen Dorf

Ansturm auf die Postschalter

Das Sonderpostamt hatte vom Tag der Eröffnung an einem Ansturm standzuhalten, auch wenn das Olympische Dorf zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewohnt war. Das Dorf stand Besuchern seit dem 1. Mai zur Besichtigung offen. Bereits am ersten Tag machten  8 000 davon Gebrauch. Bis zum Ende der öffentlichen Touren am 15. Juni – danach waren für Gäste nur noch einige Bereiche des Dorfes zugänglich – wurde es von etwa 379 000 Personen besichtigt. Tausende von ihnen schilderten auf Postkarten ihre Eindrücke.

Die während der Spiele im Dorf wohnenden etwa 4800 männlichen Sportler und Betreuer aus 50 Nationen fanden ein Postamt nach modernem Standard vor mit drei Postschaltern, je einem Schalter für Telegraphie und für Fernsprecher, drei Springschreibern, zwei
öffentlichen Fernsprechzellen, zwei Münz-Fernsprechzellen, 16 Schreibplätzen und zwei Briefkästen.

Ein Besucher sendet diese Postkarte aus dem Olympischen Dorf.

Grußpost von den Olympia-Athleten

Über das Dorfgelände waren weitere Briefkästen verteilt. Zwei befanden sich in unmittelbarer Nähe des Sonderpostamtes, zwei weitere an dem zentral im Dorf gelegenen Wirtschaftsgebäude Haus Berlin. Je einen Briefkasten gab es am Hindenburghaus und dem Haus Frankfurt (Main). Den Vertretern der Presse standen im Sonderpostamt zur Verfügung: ein Postschalter, ein Schalter für Telegraphie, ein Schalter für Fernsprecher, zwei öffentliche Fernsprechzellen, zwei Münz-Fernsprechzellen, fünf Schreibplätze, zwei Briefkästen und vier Sonderstempel.

Die Schreiblust der Dorfbewohner wurde noch zusätzlich angeregt. Im offiziellen Olympischen Report findet sich der Hinweis, dass über 100 000 Briefumschläge mit Briefpapier und Postkarten – mit der Skizze des Olympischen Dorfes als farblicher Eindruck – zur freien Benutzung ausgelegt waren. Die Athleten machten davon regen Gebrauch.

 

Eine der Postkarten, die den Bewohnern des Dorfes kostenlos zur Verfügung standen, hat das Team des Fußball-Olympiazweiten Österreich mit seinem legendären Trainer und Weltenbummler Jimmy Hogan nach Seefeld in Tirol geschickt. Die Karte ist mit dem für Österreich geltenden Sonderporto von sechs Pfennig frankiert und mit dem Sonderstempel vom Olympischen Dorf (UB „p“) entwertet.

Im Olympischen Dorf war zunächst drei Mal täglich der Postversand vorgesehen. Um, wie den Olympia-Gästen versprochen, die schnellst mögliche Beförderung zu gewährleisten, wurde nach der vollen Belegung des Dorfes wegen der erheblichen Menge Post diese elf Mal pro Tag versendet. In den Berliner Olympia-Sonderpostämtern wurden alle Arten von Postsendungen angenommen, mit einer Ausnahme: den Paketen. Im Olympischen Dorf galt aber eine Sonderregelung. Hier wurden sowohl Pakete entgegen genommen als auch ausgegeben. Es wurden während der Spiele zusätzliche Mitarbeiter im Postamt des Dorfes angestellt, um den offenbar so nicht erwarteten Andrang zu bewältigen. Die gute Verkehrsverbindung vom Olympischen Dorf nach Berlin über die Hamburger Chaussee, die heutige B 6, ermöglichte auch einen zügigen Transport der Postsendungen.

 

Grüße richteten die tschechischen Gewichtheber, darunter Schwergewichts- Silbermedaillengewinner Vaclav Psenicka, nach Prag. Zehn Pfennig betrug das Sonderporto für die Tschechoslowakei, ansonsten wäre eine Gebühr von 15 Pfennig für Auslandskarten fällig gewesen.

Ein Olympia-Besucher konnte sich glücklich schätzen, auf einer Postkarte das Autogramm von Jesse Owens, dem vierfachen Olympiasieger und herausragenden Athleten der Berliner Spiele, zu erhalten. Die Ortskarte nach Berlin-Tempelhof weist darauf hin, dass die Unterschrift für eine Sammlung gedacht ist.

Auf einer weiteren Karte mit dem Sonderstempel vom Olympischen Dorf vom 11. August haben italienische Teilnehmer Grüße nach Mailand versendet. Unterschrieben hat auch Leichtathlet Luigi Beccali, der Bronzemedaillengewinner über 1500 Meter, der vier Jahre vorher in Los Angeles Olympiasieger auf dieser Distanz geworden war.

Handballer und Zeitungsinformant

Eine etwas nähere Betrachtung verdient ein Eilboten-Luftpost-Auslandsbrief ab Berlin vom 13. August mit dem Sonderstempel vom Olympischen Dorf nach Basel an die Redaktion der National-Zeitung mit einer tarifgerechten Mischfrankatur von 90 Pfennig.

Der Brief weist überdies als Rohrpostbeförderung die Minutenstempel Transit Charlottenburg 8:00 Uhr und Zentralflughafen 8:30 Uhr sowie zwei Telegraph-Ankunftsstempel Basel 16 Uhr mit einem handschriftlichen Zusatz 16:10 Uhr auf.

Absender des Briefes war Rolf Faes, Mitglied der Schweizer Handball-Nationalmannschaft, die bei dem olympischen Turnier die Bronzemedaille gewann. Aufgrund der gewählten schnellen Transportart liegt die Vermutung nahe, dass der Spieler der Zeitung Informationen über die tags zuvor mit 6:16 verlorene Partie der Schweizer gegen den späteren Olympiasieger Deutschland zukommen lassen wollte. Das könnte in gewisser Weise ein Balanceakt gewesen sein. Denn ein Aspekt wäre in diesem Zusammenhang zu berücksichtigen: Olympia-Teilnehmern war es nach der damals strengen Auslegung der Amateurregel strikt untersagt, Geld durch die Ausübung des Sportzu verdienen.

Die Athleten durften auch nicht als Berufsjournalisten bei Olympischen Spielen tätig sein. Möglicherweise hat Rolf Faes also der Heimat-Redaktion Informationen im Sinne eines Leserbriefes über das Handball-Turnier zugeschickt und auf diese Art die Zeitung
unterstützt.

Vordruck-Briefumschlag der Sportredaktion einer Schweizer Zeitung, abgefertigt im Sonderpostamt Olympisches Dorf als Luftpost-Express-Brief mit dem entsprechenden Sonderstempel (UB „o“), dem Transitstempel des Leitpostamtes (Berlin-Charlottenburg 2), einem handschriftlichen Leitvermerk „Zf“ für „Zentralflughafen Tempelhof“ und dem dortigen Durchgangsstempel in der seltenen Variante mit dem Stern. Zwei Ankunftsstempel aus Basel vom selben Tag komplettieren den Postweg des Briefes.

Vielfältige Postsendungen

Im Sonderpostamt des Olympischen Dorfes kamen für die Bewohner 14 Sonderstempel zum Einsatz. Verwendet wurden Stempel mit den Kennbuchstaben a – u, wobei die Buchstaben s und t ausschließlich dem Rollstempel vorbehalten waren. Zum Einsatz kamen auch viele Sonder-Einschreibezettel. Meistens handelt es sich dabei um Sammlerbriefe, was wahrscheinlich auch erklärt, dass gebührengerechte Briefe weit in der Unterzahl sind.

Bei den Einschreibezetteln gab es für den R-Zettel Olympisches Dorf
· Berlin (klein) mindestens die Unterscheidungsbuchstaben a, e, f und g sowie bei
· Berlin (groß) a, b, c, d, e, f und h.

Der Poststempel vom Olympischen Dorf wurde auch als Ankunftsstempel verwendet. Genannt seien hierfür die zahlreich bekannten Karten und Briefe aus Griechenland mit dem Sonderstempel aus Olympia aus Anlass der Entzündung des Olympischen Feuers
am 20 Juni 1936, die im Olympischen Dorf am 25., 26. und 27. Juni eingetroffen sind.

Das Sonderpostamt des Olympischen Dorfes fungierte als Zwischenpostamt des Postamtes Berlin-Charlottenburg 5.
Als Leitpostämter für das Sonderpostamt Olympisches Dorf werden
· Berlin-Charlottenburg 2 (Briefsendungen) und
· Berlin-Charlottenburg 1 (Paketsendungen) benannt.

In seinem Mitteilungsblatt 68 vom 31. Juli gibt das Reichspostministerium unter der Nummer 1325/1936 bekannt, dass für die Olympischen Spiele eine Sonder-Postdienststelle eingerichtet wird: das Olympia-Postbüro des Postamtes Berlin-Charlottenburg 9, das als Zwischenpostamt des Amtes Berlin-Charlottenburg 5 arbeitete.

Im Olympia-Postbüro, das als Auskunfts-, Markenversand- und Stempelstelle tätig war, kamen neben den anderen auch der Sonderstempel vom Olympischen Dorf und der entsprechende R-Zettel zum Einsatz. Das Postamt Charlottenburg 5 stand mit dem
Sonderpostamt Olympisches Dorf in direkter Verbindung. Von letzterem Amt stammt die abgebildete Postsache, ein portofreier Fernbrief ab Berlin 21.6.36 nach Hannover mit dem Roll-Sonderstempel ,,Olympisches Dorf”, nebengesetzt der normale Sonderstempel und zusätzlich der violette L1 ,,Berlin Olympisches Dorf”.

Der abgebildete Auslands-R-Brief nach Jugoslawien mit dem Sonderzettel Berlin in großer Schrift ist mit 55 Pfennig tarifgerecht frankiert - 30 Pfennig für das Einschreiben plus 25 Pfennig Auslandsgebühr.

Die Postsache wurde im Olympia-Postbüro in Charlottenburg abgefertigt.

Ein seltener Wertbrief

Bisher sind vier Wertbriefe bekannt geworden mit einem V-Zettel vom Olympischen Dorf.  Als erster Wertbrief, der im Olympischen Dorf aufgegeben wurde, tauchte der Beleg mit dem V-Zettel Nummer 004 vom 10. Juli 1936 auf. Danach fand der Brief mit der V-Nr. 015 mit dem Sonderstempel Olympisches Dorf vom 14. August 1936 den Weg in die Öffentlichkeit. Das vorliegende Exemplar, der V-Brief 011 vom 21. Juli 1936 über einen Wert von 2000 Reichsmark und einem Gewicht von 25,5 Gramm, folgte als nächster. Schließlich gibt es noch den Brief mit dem Wertzettel 002 vom 10. Juni 1936.

 

Der Wertbrief mit der V-Zettelnummer 011 ist am 21. Juli 1936 mit dem Sonder-Rollstempel vom Olympischen Dorf entwertet worden. Er ist mit 114 Pfennig tarifgerecht frankiert: zweite Gewichtsstufe 20-250 Gramm = 24 Pfennig, Behandlungsgebühr über 100 Reichsmark = 50 Pfennig und Versicherung 10 Pfennig pro 500 Reichsmark = 40 Pfennig.

Im offiziellen Olympischen Report wird darauf verwiesen, dass die Wehrmacht im Olympischen Dorf junge Offiziere mit Interesse am Sport und Begabung an Fremdsprachen unter anderem zur Betreuung der Nationen-Teams eingesetzt hat. Auf einer Orts-Postkarte, die am 30. Juli abgestempelt und mit fünf Pfennig Ortsgebühr richtig frankiert ist, schreibt ein Leutnant namens Helm, dass der Hochbetrieb im Dorf jetzt richtig losgehen werde.

Postkarte von einem als Helfer im Olympischen Dorf eingesetzten Offizier der Wehrmacht

Zeppelinfahrten in die USA und nach Südamerika

In die Zeit der Olympischen Spiele fielen drei Zeppelinfahrten mit dem LZ 129 Hindenburg und dem LZ 127 Graf Zeppelin mit Start in Frankfurt (Main) und Friedrichshafen: die Olympiafahrt am 1. August zur Eröffnung der Spiele, die 6. Nordamerikafahrt (5. August) sowie die 11. Südamerikafahrt (13. August). Zu allen Fahrten existieren Postsendungen mit der Olympia-Auflieferung Berlin aus dem Olympischen Dorf.

Die 6. Nordamerikafahrt – gleichfalls mit der „Hindenburg“ – wird mit einem Brief vom 1. August dokumentiert. Es ist ein Einschreiben in die USA mit komplettem Olympiasatz und Sonder-R-Zettel ,,Olympisches Dorf“, dem violetten Flugstempel, Transitstempel vom Flug- und Luftschiffhafen Frankfurt vom 5. August sowie dem rückseitigen Ankunftsstempel von New York (8. August 1936).

Obwohl Sonderstempel und R-Zettel auf das Olympische Dorf hinweisen, lässt sich aus der Kombination der  Unterscheidungsbuchstaben von R-Zettel und Sonderstempel („a“ bzw. “q“) schließen, dass die Abfertigung im Olympia-Postbüro (Berlin-Charlottenburg) erfolgte.

Der Reigen wird mit dem Brief von der 12. Südamerikafahrt geschlossen, zu der das LZ 129 am 27. August in Frankfurt (Main) abhob. Der Stempel Olympisches Dorf 22. August stammt vom letzten Öffnungstag des Sonderpostamtes.

Fünf Tage nach der Schließung des Sonderpostamtes und elf nach dem Ende der Berliner Spiele wurde das Olympische Dorf am 27. August aufgelöst. Das Gelände wurde Infanterieschule, das Speisehaus der Nationen aus der Olympiazeit zum Lazarett umgebaut. Hitlers Vorbereitungen des zweiten Weltkrieges nahmen auch an dieser Stätte ihren unheilvollen Lauf.

Am 24. April 1945 wurde das Gelände von der Roten Armee eingenommen, wobei es keine größere Kampfhandlungen gab. Nachdem das einstige Olympische Dorf in Teilen von Flüchtlingen für etwa zwei Jahre bewohnt werden konnte, war es von 1947 bis 1992 in den Händen der Sowjetarmee.

Einiges ist erhalten geblieben oder restauriert worden von dem Olympischen Dorf, manches steht als Ruine und vieles ist verschwunden. Das Empfangsgebäude, in dem 1936 das Sonderpostamt untergebracht war, existiert nicht mehr. Es wurde als einziges Gebäude des Dorfes in den letzten Kriegstagen zerstört und die Ruine dann nach und nach abgerissen.

Der Brief von der Olympiafahrt mit dem LZ 129 trägt den Sonderstempel vom 29. Juli. Er ist versehen mit dem kompletten Satz Olympiamarken sowie Beifrankatur, dem lilaroten Bestätigungsstempel, dem einzeiligen violetten Nebenstempel Berlin Olympisches Dorf sowie rückseitig dem Stempel Berlin-Zentralflughafen UB „c“ vom 1.8.36-16.

Brief mit dem Sonderstempel vom Olympischen Dorf als Zuleitung zur 6. Nordamerikafahrt

Bei der Einschreiben-Drucksache nach Rio de Janeiro mit unter anderem dem Olympia-Block 6 und weiterer Olympia-Frankatur, dem Sonder-R-Zettel, Flugbestätigungsstempel ,,a” vorderseitig und rückseitig dem Ankunftsstempel Rio 30. August handelt es sich um eine Variante, die im Sieger-Zeppelin-Katalog nicht aufgeführt ist.

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