Das Unikat aus Zehlendorf

Freistempel gibt es in Deutschland seit 1920. International werden sie im selben Jahr zur Freimachung von Postsendungen zugelassen, wobei sie nach den Bestimmungen des Weltpostvertrags eine rote Farbe aufzuweisen haben. Zu den Spielen 1936 in Garmisch-Partenkirchen (Winter) und Berlin (Sommer) tauchen die Stempel, die von Behörden und Privatunternehmen verwendet werden, erstmals in der olympischen Philatelie auf. Die Anker-Werke AG in Bielefeld, ein bekannter deutscher Produzent

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